Unsere spannenden Projekte im Halbjahr stehen HIER- viel Spaß und viel Vergnügen!
Ball-über –die Schnur-Turnier
im März 2010
Rosenmontagsumzug zum Theater der Nacht
15.02.
Lauftraining, jeden DOnnerstag
nach den Osterferien
Projekt: Zirkus
3.-7-Mai
Tagesfahrt in den Harz, Klassen 4
im Mai oder Juni
Bundesjugendspiele
im Juni
Radfahrprüfung
KLn 4
im Mai
Pippi Langstrumpf in Bad Gandersheim
im Juni
Abschluss der 4.Kln
23.06. 9.00Uhr
ACHTUNG!!!
Vergleichsarbeit für die 3.Klasse:
Lesen 28.04.
Schreiben 4.05.
Mathematik 6.05.
Darauf freuen wir uns besonders:
17.06.2010 Bad Gandersheim „Pippi Langstrumpf“
Die Villa, die so lange leer stand, scheint plötzlich bewohnt zu sein. Ein Schild über dem Eingang deutet darauf hin: Villa Kunterbunt. Ein erstaunlicher Name für dieses Haus. Noch mehr versetzt Thomas und Anika allerdings in Erstaunen, dass auf der Veranda ein Pferd steht. Bald lernen die beiden ihre neue Nachbarin kennen. Natürlich ist es Pippi Langstrumpf, das stärkste Mädchen der Welt. Pippi bringt Leben in den Ort, nicht nur für Thomas und Anika, die jetzt endlich jemanden zum Spielen haben und das Sachen suchen lernen. Es reicht für die Lehrerin, die so gerne möchte, dass Pippi zur Schule geht. Auch Frau Prysselius vom Fürsorgeamt bemüht sich um Pippi. Denn es kann und soll nicht sein, dass ein Kind alleine in einer Villa lebt. Pippi behauptet sich mit viel Witz und Einfallsreichtum gegen das Leben der Erwachsenen. Selbst zwei Einbrecher können ihr nichts antun. Nur dass sie ihren Vater, der als Kapitän die Weltmeere bereist, nicht sehen kann, macht sie traurig.
Astrid Lindgren (1907-2002) gehört zu den beliebtesten Kinderbuchautoren der Welt.
Mir gefällt es sehr gut in der Schule, weil man hier gute Freunde finden kann. Dass man im Flur leise sein soll, finde ich nicht so toll. Am besten gefallen mir die Lehrer, sie sind so nett und freundlich.
(Maike Gramkow)
Ich finde es sehr schön hier, denn das Spielen in der Pause macht Spaß und der Unterricht ist echt toll. Es ist nicht so gut, dass nicht jeder neue Tische bekommen hat. Die AGs finde ich am besten, und ich freue mich immer auf Mittwoch.
(Mara Bonhagen)
Mir gefällt es sehr gut hier, weil die Schule Spaß macht. Mathe macht mir besonders Spaß; ich finde es schön, dass ich noch viele Jahre vor mir habe.
(Finja)
Ich finde es hier toll, weil ich hier nette Freunde kennengelernt habe. Die Schaukeln auf dem Pausenhof sind richtig toll. (Nick Maliska)
Interviews mit Lehrern
Wie gut kennst du deinen Lehrer?
Namen: G. Schmidt, S. Bode, T. Bader, D. Hoßfeld, und
M. Jäger
???Fragen???
1. Warum sind Sie Lehrer geworden?
2. Wie finden Sie die Schule?
3. Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
4. Wie lange sind Sie schon Lehrer/-in?
!!! Antworten !!!
Frau Schmidt:
1. Weil mir die Arbeit mit Kindern Spaß macht.
2. Ich finde die Schule sehr persönlich und gemütlich.
3. Meine Hobbys sind geigen, singen, reisen und lesen.
4. Seit 28 Jahren.
Frau Bode:
1. Ich hatte einen Lehrer als Vorbild
2. Ich finde, es ist eine sehr schöne Schule mit toller Lage und netten Leuten.
3. Ich lese, mache Sport und schaue meinen Kindern beim Sport zu.
4. Seit 16 .Jahren
Herr Bader:
1. Weil es mir Freude macht, mit Kindern und Erwachsenen zu arbeiten.
2. sehr gut!
3. Ich spiele Theater und Horn, fahre Rad und lese gern.
4.Ich bin seit 28 Jahren Lehrer und seit 10 Jahren Schulleiter.
Frau Hoßfeld:
1. Weil ich denke, dass ich meine Fähigkeiten hier am Besten einsetzen kann.
2. Ich finde, dass die Schule nette Angebote und Kollegen hat.
3. Kreatives Schreiben & Malen, Pilates und Meditation.
4. Seit 6 Jahren
Frau Jäger:
1. Das wollte ich schon immer werden, weil es mir Spaß macht.
2. Schön klein.
3. Rad fahren, schwimmen
4. 35 Jahre
Lehrerfragen exklusiv: Frau Jäger
„Mit welcher Note haben Sie den Führerschein bestanden?“
„Sie hat ihn gut bestanden.“
„Was ist Ihr Lieblingstier?“
„Ein Westayler Terier finde ich schön.“
„Was sind Sie für ein Sternzeichen?“
„Ich bin Jungfrau.“
„Was ist Ihr Lieblingsgericht?“
„Mein Lieblingsgericht ist Gemüseauflauf.“
„Wie heißt Ihre Lieblings-Band?“
„Meine Lieblingsband heißt Tina Turner.“
„Seit wann sind Sie Lehrerin?“
„Ich bin seit 35 Jahren Lehrerin.“
„Haben Sie schon viele Kinder unterrichtet?“
„Ja, ich habe schon viele Kinder unterrichtet.“
“Tausend Farben...“ – mitten im Winter
-Theater-AG der Schule im Kirchtal präsentierte Aufführung mit Musik und Tanz-
Draußen der weiße Winter, verschneite Felder, Bäume und Wege – drinnen farbige Länderfahnen, eine graue Leinwand, bunte Luftballons: der Saal des Dorfgemeinschaftshauses in Langenholtensen wurde zur Bühne für rund 10 Schülerschauspieler und –sänger der Theater-AG aus den 3. und 4. Klassen der Langenholtensener Grundschule. Alle 100 Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen, Kinder der Kindertagesstätte Langenholtensen, etliche Eltern und Ortsbürgermeisterin Reta Fromme erlebten begeistert mit, wie die Theaterspieler sich mit Phantasie auf die Suche machten nach den Farben des Lebens rund um die Welt.
„Tausend Farben hat die Welt“ – die Schüler/innen der Theatergruppe spielten dieses Stück unter der Leitung ihrer Lehrerin Gudrun Schmidt, die mit ihnen die Spielszenen mit mehreren kurzen Tanzchoreographien und auch solistischen Liedteilen mit Hintergrundmusik im vergangenen Schulhalbjahr geprobt und eingeübt hatte. „Wer weiß denn schon noch, dass er einmalig ist – alles egal!“ skandieren die grau gewandeten Egalos-Ganoven im Eröffnungssong. Alles „Bunte“ wollen sie wegnehmen, alles, was die Welt verschieden und geheimnisvoll macht. Doch dann blicken im Stück die Clowns, gespielt von Josephine, Maya und Michael in den Weltatlas und haben eine Idee. Sie wollen die Farben wiederholen. Und das auf einer Phantasiereise durch alle Erdteile. Und dann nimmt die gesamte Schülertheatergruppe alle Zuschauer im Dorfgemeinschaftshaus mit auf die spannende und witzige Suche nach den Farben der Welt, die die „Grauen“ weggeschnappt haben und die das Leben doch eigentlich erst lebenswert und lebendig machen.
ROT finden sie in China/Asien, BLAU in Australien, GELB in Ghana/Afrika und GRÜN in Brasilien, und dann zurück in Deutschland können die Kinder aus WEISS und SCHWARZ und allen wiedergefundenen Farben alle anderen tausend Farben mischen, „die man sich nur denken kann“. Besonders schön gelangen den Schülerinnen und Schülern ihre Solo-Gesangseinlagen, der Afrika-Chor „Trommeln rufen“ und natürlich die abwechslungsreichen Tanzfolgen.
„Wir brauchen Menschen, die verzeihen, ... die verstehn, ...die was wagen...“ sangen die Schüler zum Schluss.
Begeisterter Beifall im Dorfgemeinschaftshaus . Auch Ortsbürgermeisterin Reta Fromme freute sich über die Sprech- und Singleistungen der Grundschüler und lud die Gruppe gleich ein zu einer weiteren Aufführung vor Langenholtensenern bei einem Abendtreffen im DGH.
Thomas Bader
AGs mit Biss
Theater: Frau Schmidt unterrichtet die Theater-AG; mit Tanz, Musik und Spaß bringt
Sie die jungen Schauspieler auf die Bühne.
Töpfern: Die Töpfer-AG leitet Frau Jäger; aus Ton formen sie viele interessante und
kreative Gegenstände.
Kochen: Frau Luig kocht ein Gericht mit allen Kindern; hinterher wird gegessen. Die Kinder können das Rezept auch mit nach Hause nehmen.
Federball: Dies unterrichtet Herr Gläss und nach ein paar Wochen gibt es ein Turnier
mit Siegerpokal.
Ruhe und Entspannung: Mal ohne Stress, Hektik und Druck. Frau Hoßfeld macht Übungen rund um die Stille; dort kann man lernen, völlig zu entspannen.
Schach: Herr Danne bringt uns Schach bei; es wird geübt und trainiert für ein Turnier.
neue AGs im 2.Halbjahr: Yoga, Kinderbücher
KULTUR
Gedichte
Wir machen Engel im glänzenden Schnee.
Abends, wenn es dämmert, springen wir hinaus.
Wir machen Engel im glänzenden Schnee.
Sterne stehen hoch am Himmel.
Der Mond lässt den Schnee geheimnisvoll glitzern.
Kommst du mit in die wundervolle Nacht?
Wir machen Engel im glänzenden Schnee.
Liebe
Liebe ist wie der Sonnenuntergang
Liebe sieht wie ein wunderbarer Traum aus
Liebe riecht wie eine duftende Blume
Liebe klingt wie ein Tropfen, der ins Wasser fällt
Liebe schmeckt wie himmlischer Honig
Liebe fühlt sich wie eine leichte Feder an
Traumreise
Sonnenwelt
DU warst in der Sonnenwelt
DU hast so viel Sonne gespürt
DU stehst auf einem hohen Berg
DU hast Flügel
DU wirst hinauf zu den Wolken getragen
DU hörst plötzlich einen lauten Knall
DU öffnest die Augen und liegst in deinem Bett
Traumreise
Buchtipp
Hast du Leselust oder nicht?
Der Autor Jan Weiler
Jan Weiler ist im Jahr 1967 in Düsseldorf geboren und in Meerbusch aufgewachsen. Er lebt heute mit seiner deutsch-italienischen Frau und seinen zwei Kindern in Ambach. Jan Weiler hat mehre Kinderbücher geschrieben.
Sein Buch „Maria ihm schmeckst nicht“
Jan Weiler heiratet Sarah Marzipane,eine Halbitalienerin. Nach der Hochzeit verändert sich alles. Jetzt geht’s nach Italien zu der zerstritten Großfamilie. Zu der einen Hälfte sagt man, sie seien blöd, und zu der anderen sagt man, sie seien geizig.
Hört selbst: `... Antonio Marzipane verlangte nach einem Beweiß gegen seinen Sohn Benito, der die Tat zwar unter Androhung von Schlägen gestanden hatte, allerdings wie gesagt, ein bisschen plemplem war, so dass das Geständnis in den Augen seines Vaters nicht zählte. ...`
Lesermeinung: Ich finde dieses Buch fesselnd, witzig, warmherzig und spannend. Das Buch muss man einfach haben! 256 Seiten voller Abenteuer und Leselust. Mehr Infos zum Buch
„Maria, ihm schmeckst nicht“ ist eine fast wahre Geschichte. Der zweite Teil heißt „Antonio im Wunderland“. 2009 kam endlich die Verfilmung von „Maria ihm schmeckst nicht“ ins Kino.
SPORT
Sei fit, mach mit!
Ball-über-die Schnur-Turnier
Im März findet es wieder statt, das Turnier. Aus den Klassen 3 und 4 werden Kinder nach Dassel fahren und gegen andere Schulen antreten. Es wird bestimmt wieder spannend und spaßig.
Mal gucken, wer den ersten Platz bekommt.
Lauftraining, auch in diesem Jahr: Schwitzen und Anstrengung dieses Jahr beim Lauftraining, und wie immer eine Runde durch das Dorf. Jeden Donnerstag um 9.35Uhr laufen wir unsere Strecke durch das Dorf. Mit wöchentlichem Training schaffen wir vielleicht wieder gute Plätze beim Northeimer Stadtlauf im September.
Lauf mit, bleib fit!
SPORT ist MORD !?
Spinnen ticken
Beschreibung des Spiels:
Drei Schüler fassen (jeder mit einer Hand) gemeinsam einen Holzreifen an, der nicht losgelassen werden darf, und bilden somit die „Spinne“. Bei 18 Schülern in einer Klasse sind 9 Schüler „Fänger“, die jeweils zu dritt eine „Spinne“ bilden. Das heißt, es gibt 3 Gruppen mit jeweils 3 Schülern. Die restlichen Schüler sind „die Nahrung der Spinnen“ und laufen frei in der Halle herum. Jeder „Fänger“ einer „Spinne“ versucht nun einen der frei laufenden Schüler abzuschlagen. Wer Erfolg hat, darf sich am Holzreifen, d. h. an der „Spinne“, auswechseln lassen, somit wird der abgeschlagene zum neuen „Spinnenteil“.
Englische-Bulldogge 1.2.3
Beschreibung des Spiels:
Ein Fänger, die Bulldogge, steht der Gruppe auf der anderen Hallenseite gegenüber und ruft: „Englische -Bulldogge 1.2.3“, damit gibt er das Startzeichen. Die Schüler als Gruppe versuchen an dem Fänger vorbei auf die sichere andere Hallenseite zu gelangen. Schafft es der Fänger, die Bulldogge, einen Schüler zu fangen, so muss er diesen leicht hoch heben und die Worte „Englische- Bulldogge 1.2.3“rufen. Erst dann gilt der Schüler als gefangen. Der gefangene Schüler verstärkt dann das Fänger-Team. Die Absprache vor dem Spiel, an welchen Körperteilen versucht werden darf, den Schüler zu tragen, ist besonders wichtig . Schwere Schüler haben ihren „persönlichen Vorteil“ und werden in der Regel erst sehr spät im Spiel gefangen, da sich mehrere Bulldoggen zusammentun müssen, um den Schüler zu heben. Das Spiel ist zu Ende, wenn alle Schüler „Bulldoggen“ geworden sind.
Experten des Spiels sind die Jungen aus den Klassen 1 bis 4.
Pferd- 10 bis 15 Schüler
Experten des Spiels sind die Mädechen aus den Klassen 1 bis 4.
Fragt die Experten, wie die Spiele funktionieren!
Neue Spiele-Tipps von uns:
Fangspiele
Schaukel-Wettbewerb
Wer am höchsten schaukelt, am
weitesten abspringt und
Zweierschaukeln
Versteck/Fangen
Der Fänger zählt bis 30, die Kinder laufen
weg, verstecken sich; wenn der Fänger sie
dann sieht, laufen sie weg.
Spielst du noch oder lebst du schon?
Neue Pausen-Spiele?!
Rollbretter: Die Rollbretter werden von Kindern herum gefahren. Mit Seilen ziehen sie sich auch manchmal über den Schulhof.
Stelzen: Wer klein ist, wird groß! Mit den Stelzen können wir Wettläufe machen oder „Riesen“ spielen.
Einrad: Für unsere Bewegungspausen könnte man Einräder nutzen. Man muss viel Geduld und Balance haben, bis man damit fahren kann.
UNTERHALTUNG
WITZE, WITZE, WITZE, …
am laufenden Band
„ Heute haben wir in der Schule gelernt, wie man Sprengstoff herstellt.“, sagt Fritzchen zu seiner Mutter. „Und was macht ihr morgen in der Schule?“ fragt sie darauf. Fritzchen erwidert: „Welche Schule?“
„Wird man eigentlich für etwas bestraft, was man nicht gemacht hat?“ ,fragt Paulchen den Lehrer vor der Schule. „Aber nein, Paulchen.“
„Gott, sei Dank, ich habe nämlich meine Hausaufgaben nicht gemacht!“
Sagt der Lehrer verärgert zu Peter: „Ich hoffe, dass ich dich nie wieder beim Abschreiben erwische!“
„Das hoffe ich auch.“
„Ich bin mit Ihnen manchmal auch nicht zufrieden.“, jammert der Schüler vor dem Lehrer, „aber renne ich deswegen immer gleich zu Ihren Eltern?“
„Soll ich dir heute wieder bei den Hausaufgaben helfen?“ fragt der Vater seinen Sohn. „Nein, Papa, ich will nicht noch mehr Ärger in der Schule kriegen.“
„Heute finden Sie bestimmt keine Fehler in meinen Hausaufgaben.“, sagt Holger zum Lehrer, „ich habe nämlich überhaupt keine gemacht.“
Der Lehrer fragt: „Was bedeutet die römische Zahl XXII?“ Der Sohn des Dorfwirts meldet sich: „Zwei Bier und zwei Schnäpse.“
Lach` Dich schlapp!!!
„Na ,Heinzi, kannst du denn schon das ABC?“ „Na klar, schon bis 100!“
Thomas kommt zu seinem Vater und fragt :
„Papi,kannst du auch im Dunkeln schreiben?“ „Aber natürlich!“,
antwortet der Vater.
„Dann schalt mal das Licht aus und unterschreib` mein Zeugnis.“
Dick und Doof
Dick und Doof gingen einkaufen, Dick ging zum Bäcker und
sagte zur Bäckerin:
„Ich möchte bitte 99 Brötchen haben.“ Sagt die Verkäuferin:
„Sind sie doof ?“
„Nein, Doof steht da draußen!“
Tiere
Elefanten
Warum sind Elefanten grau und faltig?
Weil man sie so schlecht bügeln kann!
Warum trinken Elefanten so viel Wasser?
Weil sie sich das Bier nicht leisten können!
Zwei Mäuse
Saßen zwei Mäuse am Fenster. Flog eine Fledermaus vorbei,
sagt die eine Maus:
„Schau mal ein Engel!“
[aus: www.primolo.de]