"Ostergarten" der Grundschule im Kirchtal
Klasse 4b

"Macht Euch auf den Weg ..."

Jesu Einzug in Jerusalem

Jesus zieht in Jerusalem ein. Er reitet auf einem Esel. Die Leute legen ihre Kleider auf den Weg und jubeln ihm mit Palmzweigen zu. „Hosianna, dem Sohne Davids. Gelobt sei der, der da kommt im Namen des Herrn.“


Tempelreinigung

Jesus ist wütend, als er im Tempel die Geldwechsler und Verkäufer der Opfertiere sieht. Er stößt die Tische um und jagt alle hinaus. Jesus ruft: „Macht aus dem Haus meines Vaters keine Räuberhöhle. Der Tempel soll ein Bethaus sein.“


Abendmahl


Jesus sagt: „Wenn ihr später miteinander zu meiner Ehre Brot esst und Wein trinkt, dann denkt an mich und liebt einander, wie ich euch liebe. Daran werden die Menschen merken, dass ihr zu mir gehört.“


Der Garten Getsemane


Am Abend geht Jesus mit seinen Freunden in den Garten Gethsemane. Die Jünger schlafen ein, aber Jesus betet. Er hat große Angst, trotz seiner inneren Kraft. Er weiß, dass er sterben wird. „Dein Wille geschehe, Vater!“, betet er.


Verrat und Gefangennahme


Da kommen schon die Soldaten mit Schwertern und Knüppeln. Sie werden von Judas angeführt, der zu Jesus geht und spricht: „Rabbi!“ Dann verrät er Jesus mit einem Kuss.

Jesus wird vor das jüdische Gericht, den Hohen Rat, geführt. „Bist du Gottes Sohn? “, fragt der Hohepriester. Jesus antwortet: "Ja, ich bin`s!"
„Das ist Gotteslästerung!“, ruft der Hohepriester.

 


Verleugnung des Petrus


Petrus ist Jesus gefolgt. Er wird erkannt. „Nein, ich kenne diesen Jesus nicht“, flüstert er. „Mensch, ich bin`s nicht“, sagt er. „Nein, ich weiß nicht, wer Jesus ist“, schreit er.

Dann kräht der Hahn.

Petrus erkennt: „Alles ist so, wie Jesus es vorausgesagt hat. Ich habe ihn verleugnet, dreimal.“ Und er weit bitterlich.


Verurteilung zum Tode


Der Römische Statthalter Pontius Pilatus muss das Urteil sprechen: „Ich finde keine Schuld an diesem Menschen“, sagt er. Aber er hat Angst vor dem Aufruhr seines Volkes und verurteilt Jesus zum Tod am Kreuz.


Kreuzigung


Jesus wird mit zwei Übeltätern auf Golgatha gekreuzigt. Seine JüngerInnen stehen in der Ferne.

Der Hauptmann, der alles beobachtet, sagt: „Fürwahr, dieser ist ein frommer Mensch gewesen.“


Grablegung


Josef aus Armathäa geht zu Pilatus und bittet um den Leib Jesu, nimmt ihn vom Kreuz ab, wickelt ihn in ein Leinentuch und legt ihn in ein Felsengrab.



Auferstehung - Halleluja!


Es sind Frauen da, die Jesus nachgefolgt waren und ihm gedient hatten. Sie sehen, wo der Leichnam Jesu hingelegt wird. Die Frauen wollen am 3. Tag den Leichnam Jesu mit Öl salben. Doch der Stein vor dem Grab ist weggewälzt.

Engel sprechen zu ihnen: „Was sucht ihr den Lebenden unter den Toten? Er ist nicht hier. Er ist auferstanden. Geht hin und sagt es seinen Jüngern.“          HALLELUJA!

Daniela Hoßfeld, Ostern im März 2010